Kryolipolyse

Für ein stimmiges Körpergefühl ohne Operation.

Wenn Fettpolster hartnäckig bleiben

Die Kryolipolyse reduziert lokale Fettpolster durch kontrollierte Kälte – ohne Operation, Narkose oder Narben. Das Fettgewebe wird gezielt gekühlt, Fettzellen werden dabei selektiv geschädigt und anschließend über natürliche Stoffwechselprozesse abgebaut. Die Behandlung erfolgt ambulant und Sie sind in der Regel sofort wieder alltagstauglich.

Behandlungsdauer ca. 70 min
Betäubung Schmerztablette
Aufenthalt kein Aufenthalt
Nachbehandlung 2. Sitzung nach 4-6 Wochen
Entfernung der Fäden Keine Fäden
wieder alltagstauglich sofort

Kurzüberblick

Das Wichtigste auf einen Blick.

Die zentralen Fakten zur Kryolipolyse finden Sie hier kurz und verständlich zusammengefasst. Oft sind pro Areal zwei bis drei oder mehr Sitzungen sinnvoll, jeweils mit einem Abstand von etwa 4 bis 6 Wochen. Erste Veränderungen zeigen sich häufig nach 4 bis 6 Wochen, das endgültige Ergebnis entwickelt sich meist nach 8 bis 12 Wochen.

Finanzierung

Kosten einer Kryolipolyse

Die Kosten richten sich nach Areal, Gewebesituation und der Anzahl der Sitzungen bzw. Zyklen. Häufig sind mindestens zwei Sitzungen im Abstand von 4 bis 6 Wochen sinnvoll. Im Beratungstermin erhalten Sie eine klare, nachvollziehbare Kostenaufstellung inklusive Behandlungsplan und Nachbetreuung.

Vorteile

Für ein stimmiges Ergebnis

Viele Menschen kennen kleine Problemzonen, die trotz Sport und ausgewogener Ernährung bleiben. Genau dafür kann Kryolipolyse eine passende Option sein, auch bekannt als „CoolSculpting“. Hartnäckige Fettdepots werden dabei gezielt gekühlt, ohne chirurgischen Eingriff.

Sicherheit & Kontraindikationen

Die Kryolipolyse ist ein nicht-invasives Verfahren und gilt insgesamt als gut verträglich. Häufig treten vorübergehende Rötungen, Druckempfindlichkeit oder ein Taubheitsgefühl im behandelten Bereich auf. Sehr selten kann es zu einer paradoxen adipösen Hyperplasie (PAH) kommen. Wir prüfen immer individuell, ob die Behandlung für Sie sinnvoll ist, und besprechen Nutzen, Risiken und Alternativen offen. Nicht geeignet ist die Kryolipolyse in Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei bestimmten kältebedingten Erkrankungen wie Kryoglobulinämie, paroxysmaler Kältehämoglobinurie oder einem ausgeprägten Raynaud-Syndrom. Auch bei sensomotorischen Neuropathien oder aktiven Hautinfektionen bzw. Hauterkrankungen im Behandlungsareal behandeln wir nicht. Bitte bringen Sie zum Termin eine vollständige Medikamentenliste mit, und bei einem akuten Infekt verschieben wir den Termin besser.

Häufige Fragen

Vor einer Kryolipolyse sollten Sie blutverdünnende Medikamente nur nach Rücksprache pausieren. Nach der Behandlung ist es hilfreich, in den ersten Tagen ausreichend zu trinken, idealerweise etwa zwei Liter täglich, damit der Körper die behandelten Fettzellen gut über den Stoffwechsel abbauen kann.

In der Regel sind je nach Areal zwei bis drei Behandlungen sinnvoll. Am Bauch und an den Hüften braucht es häufig drei Sitzungen, an Armen oder Beinen meist mindestens drei, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Die Kryolipolyse kann lokale Fettpolster und den Umfang im behandelten Bereich sichtbar reduzieren. In den meisten Fällen zeigt sich ein Effekt, nur sehr selten bleibt eine Behandlung ohne spürbare Veränderung.

Typische Areale für eine Kryolipolyse sind Oberarme, Oberschenkel, Hüften und Taille, Bauch, Gesäß und das Kinn. Auch im Bereich der Knie kann die Behandlung sinnvoll sein.

Es gibt bestimmte gesundheitliche Gründe, die gegen eine Kryolipolyse sprechen können, zum Beispiel ein ausgeprägtes Raynaud-Syndrom oder starkes Übergewicht. Ob die Behandlung für Sie geeignet ist, klären wir im Beratungsgespräch sorgfältig und transparent.

Die Kryolipolyse ist in der Regel gut verträglich. Möglich sind vorübergehende Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse sowie ein Druck- oder Spannungsgefühl im behandelten Bereich, das meist wieder abklingt. Sehr selten können sich auch kleine Knötchen bilden.

Die Kryolipolyse gilt als sicheres Verfahren. Typische, kurzfristige Reaktionen sind Rötung, ein Taubheitsgefühl oder Druckempfindlichkeit im behandelten Bereich. Sehr selten kann es zu einer paradoxen adipösen Hyperplasie (PAH) kommen. Wir prüfen Ihre Eignung sorgfältig und klären Sie transparent über alles Wichtige auf.

Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Flüssigkeit und das Einhalten des Sitzungsplans unterstützen das Ergebnis.

Bei Fragen stehen wir Ihnen
jederzeit gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns per Telefon, E-Mail oder einfach über das Kontaktformular.