Lidstraffung

Frischer aussehen, ohne verändert zu wirken.

Möglichkeiten zur Lidstraffung

Bei einer Augenlidkorrektur gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: eine Oberlidstraffung, eine Unterlidstraffung oder – wenn sinnvoll – die Kombination aus beidem. Welche Methode zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Befund und Ihren Wünschen ab. Wenn Sie vor allem Tränensäcke stören, kann eine Unterlidstraffung helfen. Bei Schlupflidern ist häufig eine Oberlidstraffung die passende Lösung.

Behandlungsdauer 60 – 90 min
Betäubung örtliche Betäubung oder Vollnarkose
Aufenthalt ambulant
Nachbehandlung Kühlung für ca. 2 – 3 Tage
Entfernung der Fäden nach 7 Tagen
wieder alltagstauglich nach ca. 10 Tagen

Kurzüberblick

Das Wichtigste auf einen Blick.

Die zentralen Fakten zur Lidstraffung finden Sie hier kurz und verständlich zusammengefasst.

Finanzierung

Kosten einer Lidstraffung

Die Kosten einer Lidstraffung sind individuell und hängen vom Befund und dem Umfang des Eingriffs ab. Im Beratungsgespräch erhalten Sie einen transparenten Kostenplan. Eine Ratenzahlung ist über seriöse Anbieter häufig möglich.

Da mögliche Folgekosten von Krankenkassen oft nicht oder nur teilweise übernommen werden, kann eine Folgekostenversicherung zusätzlichen Schutz bieten.

Ablauf der Lidstraffungen

Bei einer Oberlidstraffung werden überschüssige Haut und Fettgewebe entfernt. Die Schnitte liegen in der natürlichen Lidfalte, sodass die Narben später meist kaum sichtbar sind. Der Eingriff dauert in der Regel etwa zwei bis drei Stunden. Anschließend wird die Augenpartie gekühlt, um Schwellungen und Blutergüsse zu reduzieren.

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Oberlidstraffung

Eine Unterlidstraffung verläuft ähnlich wie die Oberlidkorrektur. Der Schnitt wird dabei meist direkt unterhalb des Wimpernkranzes gesetzt. Der Eingriff dauert in der Regel etwa zwei bis drei Stunden. Anschließend wird der Bereich ebenfalls kurz gekühlt.

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Unterlidstraffung

Gründe für eine Lidstraffung

Schlupflider, abgesunkene Augenbrauen sowie Tränensäcke oder Augenringe können den Blick schnell müde wirken lassen. Eine Lidkorrektur kann hier helfen und erfordert viel Erfahrung, besonders im Unterlidbereich. Moderne Techniken ermöglichen ein Ergebnis, das natürlich wirkt und den Ausdruck nicht verändert. Dabei werden auch die tieferen Strukturen der Augenpartie neu geformt. Der Eingriff dauert in der Regel etwa zwei bis drei Stunden.

Häufige Fragen

Der Effekt einer Lidstraffung hält meist etwa 5 bis 10 Jahre. Wie lange genau, hängt von Hauttyp und individuellen Faktoren ab. Bei Bedarf kann der Eingriff später auch wiederholt werden.

Vor einer Lidstraffung sollten Sie bestimmte Medikamente nur nach Rücksprache pausieren, vor allem blutverdünnende Mittel. In den Tagen davor ist es sinnvoll, intensive Sonne, Solarium und Sauna zu meiden. Nach dem Eingriff gilt: gönnen Sie sich Ruhe und überanstrengen Sie sich nicht. In der ersten Zeit sollten Sie auch die Augen entlasten, zum Beispiel bei langem Lesen oder Bildschirmzeit. Sport sowie intensive Sonne und Solarium sollten für einige Wochen pausieren.

Nach einer Lidstraffung sind Sie meist nach 3 bis 5 Tagen wieder arbeitsfähig. Bei körperlich anstrengender Arbeit sollten Sie in der Regel mindestens 4 Wochen pausieren.

Eine Lidstraffung gilt in der Regel als risikoarmer Eingriff. In der Anfangszeit sind Schwellungen, Rötungen oder Blutergüsse möglich. Seltener können Asymmetrien, Infektionen oder Wundheilungsstörungen auftreten.

In der Regel nicht, weil Lidstraffungen meist als ästhetischer Eingriff gelten. Wenn jedoch eine medizinische Indikation vorliegt, kann eine Kostenübernahme oder Beteiligung durch die Krankenkasse möglich sein.

Schlupflider können den Blick müde und älter wirken lassen. Je nach Ausprägung können sie auch das Gesichtsfeld einschränken und sich als schweres, „drückendes“ Gefühl am Lid bemerkbar machen.

Eine Oberlidstraffung ist meist sinnvoll bei Schlupflidern oder deutlichem Hautüberschuss. Eine Unterlidstraffung kann bei Tränensäcken und ausgeprägten Augenringen helfen. Welche Methode passt, entscheiden wir nach Untersuchung und Ihrem Zielbild.

Konsequenter UV-Schutz, möglichst nicht rauchen, ausreichend Schlaf, gute Hautpflege und ein niedriger Stresslevel können dazu beitragen, dass das Ergebnis langfristig stabil bleibt.

Gewebeschonende Techniken, zum Beispiel ein Zugang von innen (transkonjunktival) oder eine gezielte Fettumverteilung, können besonders natürliche und langfristige Ergebnisse unterstützen. Gleichzeitig bleiben Narben oft sehr unauffällig.

Bei Fragen stehen wir Ihnen
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