Lidstraffung
Frischer aussehen, ohne verändert zu wirken.
Möglichkeiten zur Lidstraffung
Bei einer Augenlidkorrektur gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: eine Oberlidstraffung, eine Unterlidstraffung oder – wenn sinnvoll – die Kombination aus beidem. Welche Methode zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Befund und Ihren Wünschen ab. Wenn Sie vor allem Tränensäcke stören, kann eine Unterlidstraffung helfen. Bei Schlupflidern ist häufig eine Oberlidstraffung die passende Lösung.
| Behandlungsdauer | 60 – 90 min |
| Betäubung | örtliche Betäubung oder Vollnarkose |
| Aufenthalt | ambulant |
| Nachbehandlung | Kühlung für ca. 2 – 3 Tage |
| Entfernung der Fäden | nach 7 Tagen |
| wieder alltagstauglich | nach ca. 10 Tagen |
Kurzüberblick
Das Wichtigste auf einen Blick.
Die zentralen Fakten zur Lidstraffung finden Sie hier kurz und verständlich zusammengefasst.
Finanzierung
Kosten einer Lidstraffung
Die Kosten einer Lidstraffung sind individuell und hängen vom Befund und dem Umfang des Eingriffs ab. Im Beratungsgespräch erhalten Sie einen transparenten Kostenplan. Eine Ratenzahlung ist über seriöse Anbieter häufig möglich.
Da mögliche Folgekosten von Krankenkassen oft nicht oder nur teilweise übernommen werden, kann eine Folgekostenversicherung zusätzlichen Schutz bieten.
Ablauf der Lidstraffungen
O
Oberlidstraffung
U
Unterlidstraffung
Gründe für eine Lidstraffung
Häufige Fragen
Wie lange hält das Ergebnis einer Augenlidkorrektur?
Der Effekt einer Lidstraffung hält meist etwa 5 bis 10 Jahre. Wie lange genau, hängt von Hauttyp und individuellen Faktoren ab. Bei Bedarf kann der Eingriff später auch wiederholt werden.
Was muss man vor und nach der Lidstraffung beachten?
Vor einer Lidstraffung sollten Sie bestimmte Medikamente nur nach Rücksprache pausieren, vor allem blutverdünnende Mittel. In den Tagen davor ist es sinnvoll, intensive Sonne, Solarium und Sauna zu meiden. Nach dem Eingriff gilt: gönnen Sie sich Ruhe und überanstrengen Sie sich nicht. In der ersten Zeit sollten Sie auch die Augen entlasten, zum Beispiel bei langem Lesen oder Bildschirmzeit. Sport sowie intensive Sonne und Solarium sollten für einige Wochen pausieren.
Wie lange ist man nach einer Lidstraffung arbeitsunfähig?
Nach einer Lidstraffung sind Sie meist nach 3 bis 5 Tagen wieder arbeitsfähig. Bei körperlich anstrengender Arbeit sollten Sie in der Regel mindestens 4 Wochen pausieren.
Welche Risiken gibt es bei der Lidstraffung?
Eine Lidstraffung gilt in der Regel als risikoarmer Eingriff. In der Anfangszeit sind Schwellungen, Rötungen oder Blutergüsse möglich. Seltener können Asymmetrien, Infektionen oder Wundheilungsstörungen auftreten.
Werden die Kosten für die Lidstraffung von der Krankenkasse übernommen?
In der Regel nicht, weil Lidstraffungen meist als ästhetischer Eingriff gelten. Wenn jedoch eine medizinische Indikation vorliegt, kann eine Kostenübernahme oder Beteiligung durch die Krankenkasse möglich sein.
Welche Probleme verursachen Schlupflider?
Schlupflider können den Blick müde und älter wirken lassen. Je nach Ausprägung können sie auch das Gesichtsfeld einschränken und sich als schweres, „drückendes“ Gefühl am Lid bemerkbar machen.
Wann macht man eine Oberlid-, wann Unterlidstraffung?
Eine Oberlidstraffung ist meist sinnvoll bei Schlupflidern oder deutlichem Hautüberschuss. Eine Unterlidstraffung kann bei Tränensäcken und ausgeprägten Augenringen helfen. Welche Methode passt, entscheiden wir nach Untersuchung und Ihrem Zielbild.
Wie beeinflusst der Lebensstil die Haltbarkeit?
Konsequenter UV-Schutz, möglichst nicht rauchen, ausreichend Schlaf, gute Hautpflege und ein niedriger Stresslevel können dazu beitragen, dass das Ergebnis langfristig stabil bleibt.
Wie verbessern moderne Methoden die Unterlid-Ergebnisse?
Gewebeschonende Techniken, zum Beispiel ein Zugang von innen (transkonjunktival) oder eine gezielte Fettumverteilung, können besonders natürliche und langfristige Ergebnisse unterstützen. Gleichzeitig bleiben Narben oft sehr unauffällig.